Reifer Mann verwöhnt junge Frau: So werden Sie zum Sugar Daddy
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Ein Gastbeitrag unserer Kolumsitin Mitzi Peng

Schönheit, Wildheit und eine unbändige Energie: Die Jugend ist etwas, das vermutlich nur der zu schätzen weiß, der ihr entwachsen ist. Umso reizvoller erscheinen jedem Menschen jenseits der 35 all die, die diesen Luxus noch genießen dürfen. Und ja, das meinen wir auch im erotischen Sinne. Denn unter uns: Junge Frauen (und Männer) wirken mit ihren perfekten, straffen Körpern, ihren frischen, unverbrauchten Gesichtern und ja, vielleicht auch einer gewissen Naivität, unglaublich attraktiv. Kein Wunder also, dass sich so mancher Mann mit einem jungen Ding schmücken, vielleicht auch von dessen sexueller Neugier profitieren möchte. Im Gegenzug dazu hat der ältere Part einer solchen Beziehung finanzielle Mittel zu bieten, von denen der junge Mensch nur träumen kann.

 

Was uns zu einem besonders aufregenden Beziehungskonzept führt, das immer beliebter wird: Die Verbindung von Sugar Daddy und Sugar Baby, auch Sugaring genannt. Keine liebevolle Partnerschaft auf Augenhöhe, sondern eine Art geschäftlicher Übereinkunft mit erotischer Komponente. Dabei ist Sugaring mehr als „Sex gegen Kohle“.

 

Zwischen dem Sugar Daddy und seiner (selbstverständlich mindestens volljährigen) Gespielin kann es durchaus knistern. Schließlich trifft man sich nicht nur, um es miteinander in teuren Hotelzimmern zu treiben, sondern man geht gemeinsam essen, ins Theater, in Museum, auf Partys. Überaus beliebt ist es in Sugaring-Kreisen außerdem, sich von jungen Damen auf Reisen begleiten zu lassen. Man verbringt also durchaus einige Zeit miteinander, kommt sich nicht nur körperlich, sondern auch menschlich näher.

 

Verlieben sollte man sich dennoch nicht, auch wenn die Augen der Dame noch so strahlen, wenn man ihr die teure Uhr schenkt, von der sie schon so lange geschwärmt hat. Denn Sugar Babys wollen in der Regel alles andere als eine seriöse Partnerschaft. Ihnen geht es um eine gute Zeit und Geld für Dinge, die sie sich selbst (noch) nicht leisten können.

 

Wichtig bei diesem Arrangement ist eine offene Kommunikation. Der Sugar Daddy sollte seiner Partnerin auf Zeit klar sagen, was er erwartet und bereit ist, dafür zu geben.

 

Eine Frage, die viele umtreibt, ist, ob Sugaring nicht eine Form der Prostitution darstellt. Tatsächlich liegt nur ein schmaler Grat dazwischen. Doch da die Verbindungen oft normalen Beziehungen ähneln und am Ende eines Dates eben nicht eiskalt abgerechnet wird, verschwimmen die Grenzen.

 

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